Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Bergedorferinnen und Bergedorfer,

herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie einiges über mich, meine Arbeit und meine politischen Schwerpunkte erfahren. Ich freue mich über Ihr Interesse und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Peri Arndt

Elf jüdische Friedhöfe in Hamburg - ein Besuch auf dem Altonaer

Hamburg, Sonntag den 22.9.2019. Ein langgehegtes Vorhaben nunmehr umgesetzt: Den jüdischen Friedhof in Altona wollte ich endlich kennenlernen. Hinter hohen Gittern scheinen die verwitterten Grabsteine vor sich hin zu schlummern. Unbeachtet, unbesucht.
Doch weit gefehlt. Der Friedhof mit seiner wechselvollen Geschichte gilt als gut erforscht, wird mit Unterstützung des Landesdenkmalamtes, u.a. mit professionell ausgebildeten Steinmetzinnen, dokumentiert wie rekonstruiert und im 2007 eröffneten Eingangsgebäude, dem nach dem in Auschwitz ermordeten Rabbiner Eduard Duckesz benannten, in zahlreichen Büchern präsentiert.
Er ist der älteste jüdische Friedhof in Hamburg, der älteste mit portugiesischen Grabsteinen in Norddeutschland. Eine Stätte rarer Spuren also, die die einstmals so blühende portugiesisch-jüdische Gemeinde hinterlassen hat. Altona, das als tolerante Stadt galt, bot Aufnahme für die durch die spanische Inquisition verfolgten sephardischen Familien.
Von 1611 bis zu seiner Schließung 1877 wurde er für die sephardischen Familien, dann auch für die aus dem Osten stammenden aschkenasischen Juden zum gemeinsamen Friedhof. Mit mehr als 7600 Grabmälern kann er auch als einer der bedeutendsten der Welt  erachtet werden. Geschichte und Geschichten blinken auf, erzählen die ungewöhnlich häufig bebilderten Grabsteine, offensichtlich der Mode des romantischen Zeitalters folgend, über die Berufe, die Familientraditionen. Namen bekannter Hamburger oder Altonaer Familien sucht man fast vergebens, doch Moses Mendelssohns Witwe Fromet Mendelssohn und Heinrich Heines Vater Salomon sind zu finden, wie auch viele der Bankiersfamilie Warburg.

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Vermögensteuer wieder einführen!

Wohlstand für viele, nicht nur Reichtum für wenige. Um die Schere zwischen Arm und Reich zu schließen und die Spaltung unserer Gesellschaft zu stoppen, brauchen wir eine vernünftige Besteuerung sehr großer Vermögen. Es geht um Multimillionäre und Milliardäre. Sie sollen einen größeren Anteil für die nötigen Investitionen beitragen - für die Infrastruktur, für bezahlbares Wohnen und für den Klimaschutz und damit Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen weniger Steuern zahlen müssen. Damit alle, die sich anstrengen, ihren Anteil am Wohlstand haben. Und damit wir die unterstützen können, die es brauchen.

Superreiche müssen einen größeren Beitrag in Infrastruktur, Wohnen und den Klimaschutz leisten.

Dafür steht die SPD

Ein bezahlbares Zuhause für alle Menschen

Es fehlt an bezahlbaren Mietwohnungen

Wir wollen den Zusammenhalt wieder stark machen – auf dass Alle ein lebenswertes, bezahlbares Zuhause haben. Jetzt hat die SPD im Koalitionsausschuss der Bundesregierung eine Einigung erzielt für mehr bezahlbare Wohnungen. Dieses und weitere Ergebnisse im Überblick:

Verbesserungen für Mieterinnen und Mieter

• Die Mietpreisbremse wird bis 2025 verlängert. Demnach darf die Miete bei neuen Verträgen in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt nicht mehr als zehn Prozent über der „ortsüblichen Vergleichsmiete“ liegen.


• Bei Verstößen dagegen können Mieterinnen und Mieter die zu viel gezahlte Miete auch rückwirkend zurückfordern – jetzt auch bis zu 2,5 Jahre nach Vertragsschluss.

• Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete wird der Betrachtungszeitraum von vier auf sechs Jahre verlängert. Dadurch fällt die Vergleichsmiete geringer aus.


• Käuferinnen und Käufer von selbstgenutzten Wohnungen und Einfamilienhäusern sollen künftig höchstens die Hälfte der Maklerkosten tragen müssen.

• Bis Ende des Jahres will die Regierung einen Gesetzentwurf vorlegen, der die Möglichkeit zur Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen begrenzt.

• Auch sorgen SPD und Union für mehr günstiges Bauland – zum Beispiel mit bisherigen Grundstücksflächen der Bahn. Aus dem Bundeshaushalt sollen zudem nach Möglichkeit weitere 100 Millionen Euro investiert werden, um Brachflächen für den Bau von preiswerten Mietwohnungen zur Verfügung zu stellen.

SPD Hamburg will einen eintrittsfreien Tag in den Hamburger Museen einführen

Wir wollen, dass jede Hamburgerin und jeder Hamburger die Museen unserer Stadt besuchen kann – unabhängig vom Einkommen. Unser Vorschlag: An einem Sonntag pro Monat soll der Eintritt in Hamburgs staatliche Museen kostenlos sein.

Im Rahmen der Bürgerschaftsdebatte am 28.8.2019 unterrichtete Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit über die Bürgerschaftlichen Ersuchen „Attraktivität der Hamburger Museumslandschaft weiter stärken – Hemmschwellen für den Museumsbesuch weiter abbauen“ und „Innovation und Modernisierung der Hamburger Museumsstiftungen voranbringen – Entwicklungspotentiale dauerhaft stärken“. Die SPD Hamburg hat auf ihrem Landesparteitag am 23. August bereits beschlossen, sich künftig für mindestens einen eintrittsfreien Sonntag im Monat in den staatlichen Museen Hamburgs einzusetzen. Auch der freie Eintritt am Reformationstag, für den sich die SPD im vergangenen Jahr stark gemacht hatte, soll erhalten bleiben.

Dazu Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Kulturelle Teilhabe und Bildung zu ermöglichen, liegt uns sehr am Herzen. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen jeden erreichen - unabhängig von Alter, Nationalität und sozialer Herkunft. Deshalb haben wir uns in den vergangenen Jahren intensiv in der Bürgerschaft dafür eingesetzt, den Menschen die Zugänglichkeit in die Kulturinstitutionen und die Teilhabe am Kulturbetrieb zu erleichtern. Hamburgs staatliche Museen stehen vor neuen Herausforderungen: Vor dem Hintergrund tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungsprozesse müssen die Institutionen mit zeitgemäßen Formaten reagieren, die zur Partizipation einladen. Der auf dem Landesparteitag vorgebrachte Antrag, der regelmäßige freie Eintritte in Museen vorsieht, soll gerade auch Menschen erreichen, für die ein Museumsbesuch aus finanziellen Gründen oft nicht möglich ist. Die Kulturmetropole soll in ihrer ganzen Vielfalt für alle Hamburgerinnen und Hamburger zugänglich sein – das ist unser Ziel!“

Hamburg ist einsame Spitze beim sozialen Wohnungsbau

Das ZDF heute journal berichtete am 25.8.2019 über #Sozialwohnungen in Deutschland. 

#SPD-Bausenatorin Dorothee Stapelfeldt erklärt in dem Bericht (ca. ab Minute 2:00), warum #Hamburg beim Sozialwohnungsbau mit Abstand die Spitzenposition einnimmt.

Dank der aktiven Wohnungsbaupolitik der SPD-Hamburg ist es uns gelungen bundesweit gut abzuschneiden. Für zwischen 2016 und 2018 geschaffene Wohnungen mit Sozialbindung gibt es je 100.000 Einwohner in Hamburg 217, Berlin 81,2, Bayern 51,3 und in Niedersachsen 16,2 Wohnungen.

Sehen Sie hierzu den Bericht des ZDF (insg. Beitragslänge 3:05 Minuten).

Anne Elbe…

Oevelgönne, Sonntag, 18.8.2019. Ein Ausflug in den an der Elbe gelegenen Museumshafen Oevelgönne, das ist Hamburg-Gefühl pur. Mit dem häufiger dazugehörigen Hamburger Schietwetter, etwas Seegang und einer Handbreit Wasser unterm Kiel sind wir ab den Landungsbrücken mit der Schifffahrtslinie 62 losgetuckert, entlang des Fischmarktes mit seiner Fischauktionshalle, vorbei an der Seemannsmission, bis zum Oevelgönner Museumshafen.
Vom Leuchtturm, dem neuen Feuerschiff über den Fischkutter bis zu den Ewern (traditionelle Plattbodenschiffe) und den alten Dampfern: Es gab viel zu sehen und zu erfahren, eindrucksvoll erzählt von der kompetenten, ehrenamtlichen Führung. So gab es damals z.B. auf dem Fischkutter in der Mitte des Schiffes ein Wasserbecken, mit Verbindung zum Elbwasser, um die Fische frisch in den Hafen zu bringen. Allerdings war die Elbwasserqualität nicht immer so gut wie heute, wurden doch sämtliche Abwässer vor der Einführung der Kanalisation ungeniert in die Elbe eingeleitet. Entsprechend war die Fischqualität.
Auf dem Restaurantschiff BERGEDORF, einer musealen Hafenfähre, die im Museumshafen vor Anker liegt, rundeten wir unseren Ausflug mit einem Pott Kaffee ab.

Seit mehr als 40 Jahren besteht der Museumshafen in Oevelgönne und ist damit der älteste seiner Art in Deutschland. Der Museumshafen ist kein staatliches Museum, sondern erwuchs aus einer privaten Initiative, deren Mitglieder zeitlich, handwerklich, ehrenamtlich mit ihrem Engagement den Museumshafen zu dem machten, was er heute ist: Ein schönes und lohnendes Ausflugsziel, ganz zum Flair der Hafenstadt Hamburg passend.

Auch wir als SPD-Fraktion Hamburg möchten den Museumshafen unterstützen:

-    Durch die Schaffung eines schwimmenden und wettergeschützten Informations- und Besucherzentrums als zentralem Anlaufpunkt im Museumshafen. Touristinnen und Touristen sowie Gruppen (zum Beispiel Schulklassen) könnten sich im Ausstellungsraum mit Panoramablick über die vor Ort liegenden Traditionsschiffe ausführlich informieren, bevor sie ihren Rundgang durch den Hafen beginnen oder auf einem der Schiffe mitfahren.
-    Ein Büro für die Museumshafenorganisation und die Einrichtung sanitärer Anlagen, die bislang nicht vorhanden sind, wären ebenso auf dem Ponton realisierbar.
-    Ein Veranstaltungsraum mit Nebenräumen kann für Fortbildungen und Versammlungen der Ehrenamtlichen dienen sowie für öffentlich zugängliche Veranstaltungen, zum Beispiel Vorträge, genutzt werden.
-    Darüber hinaus gilt es, zwei interessante Schiffe des Museumshafens zu sanieren.

Wenn wir auch – größtenteils -  keine Handwerker sind, wir helfen dem Museumshafen und kümmern uns, dass Gelder für dieses schöne Projekt bewilligt werden, dass der Museumshafen auch weiterhin als touristischer Anziehungspunkt im Hamburger Rathaus, und nicht nur dort, Beachtung und Wertschätzung erfährt.

Ausführliche Einzelheiten der Finanzierung und weitere Projektdetails können Sie unserem Antrag Drucksache 21/17931 entnehmen.

Ihre Peri Arndt

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04.06.2012

Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) wird geschätzt und gebraucht

Neue Chancen für die OKJA bei Sozialräumlichen Angeboten und GBS – Umsteuerungsfonds kann Träger bei Angebots-Umstellung unterstützen. Mit einer Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion sollen die anstehenden Veränderungsprozesse bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg flankiert werden.weiterlesen...


02.06.2012

Rote Matinée mit Christoph Krupp am 20. Mai 2012

„Gutes Regieren“ – das Motto der Olaf-Scholz-Regierung ist auch jenes von Dr. Christoph Krupp. Sich nicht von Aufgeregtheiten leiten zu lassen, intensive Diskussionen mit soliden Vorlagen und Grundlagen, echte Einigungen erzielen, auch parteiübergreifend, nicht immer nur auf die eigene Mehrheit zu bweiterlesen...


24.05.2012

Schwerinfahrt mit Peri Arndt am 14.05.2012

Am 14.05.2012 großer Ausflug mit Bergedorfer Bürgern in das Schweriner Schloß und den Mecklenburgisch-Vorpommerschen Landtag im Schloß. Los ging es um 8 Uhr vom Lohbrügger Markt, wo es dem Busfahrer einige Mühe machte, uns zwischen all den Baustellen aufzusammeln. Bequem im schicken weißen Bus weiterlesen...


24.05.2012

Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Zweijährige zum 01. August 2012

Heute wird die Bürgerschaft auf Antrag der SPD-Fraktion das Gesetz zum Rechtsanspruch auf einen fünfstündigen Kinderbetreuungsplatz ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr beschließen. "Damit ermöglicht Hamburg – ein Jahr früher als im Bund – Kindern aus allen Familien und unabhängig von der Bescweiterlesen...


23.05.2012

Berlinfahrt mit Peri Arndt am 23.04.2012

"Die ticken anders!" Berlinfahrt - Mit Bergedorferinnen und Bergedorfern nach Berlin zufahren, um den Reichstag und auch unseren Bundestagsabgeordneten besuchen zu können, gehört eindeutig zu den herausragenden Ereignissen im politischen Vielerlei.Die muntere Stadttführerin erfuhr mit uns weiterlesen...


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Termine

Fraktionssitzung am Montag, 21. Oktober 2019 - 17:00
Bürgerschaft am Mittwoch, 23. Oktober 2019 - 13:30
Justizausschuss am Donnerstag, 24. Oktober 2019 - 17:00
Haushaltsausschuss am Dienstag, 29. Oktober 2019 - 17:00
Fraktionssitzung am Montag, 4. November 2019 - 17:00

 

Bergedorfer Internetseiten
für Jugendliche und Familien

Auf den untenstehenden Internetportalen habe ich viele wissenswerte Informationen, Adressen, Ferientipps, und vieles mehr zusammen gestellt. Die Seiten werden laufend von einem Mitarbeiter meines Büros aktualisiert und bearbeitet. Ich lade Sie herzlich ein, diese Seiten zu besuchen.
Für Familien:
www.bergedorferfamilienseiten.de
Für Jugendliche:
www.wasgehtabinbergedorf.de

 

Bergedorfer Kulturkalender
In unmittelbarer Nachfolge und im Sinne des KULTURBLATTES BERGEDORF finden Sie hier Termine rund um Kultur, Senioren, Kinder, Vergnügen, Sport, Regionales, Ländliches und Städtisches in Bergedorf.
Wir – Peri Arndt & Stefan von Merkl – wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen und hoffen, mit diesem Kalender zur Berreicherung Ihrer Freizeit beizutragen.
Bergedorfer Veranstaltungskalender